über mich

Ich bin Tim Schoock, ich wurde 1984 in Berlin geboren und bin stolzer Vater eines Sohnes und einer Tochter. Im Folgenden möchte ich Dir einen kleinen Einblick in mein bisheriges berufliches Leben geben.

In der Grundschule war ich nie eines der sportlichen Kinder. Dies sollte sich aber auf dem Gymnasium ändern. Mit 12 Jahren begann ich also mein Training, mit einer Kurzhantel und einem Trainingsprogramm aus der „Bravo“, in meinem Kinderzimmer. Ich wusste zwar nicht genau was ich tat, aber der Wille mich zu verändern war geboren. Seither gehört das Fitnesstraining zu meinem Leben und ist nicht mehr weg zu denken. Im Alter von 15 Jahren gelang es mir und meinem Schulkameraden unsere Mütter zu überreden uns in einem Fitnessstudio anzumelden. So trainierte ich nun in einem Fitnessstudio weiter und das mit gutem Erfolg. Die Kehrseite der Medaille war natürlich: Einen ausgebildeten Trainer gab es nicht! Alles was ich mir an Wissen aneignete, war von anderen Trainierenden und aus Fitnesszeitschriften. Außerdem weiß man in diesem Alter sowieso alles besser. So beging ich die gleichen Fehler wie alle anderen, dies sollte mir allerdings erst Jahre später klar werden.

Nach meinem Abitur ging ich dann zur Bundeswehr um meinen Grundwehrdienst abzuleisten. Während dieser Zeit entwickelte sich der Gedanke etwas zu studieren das mit Sport zu tun hat. Da ich keine Lust hatte wieder zur Schule zu gehen und Schwimmen oder Leichtathletik noch nie meine Lieblinge waren, entschloss ich mich den direkten Weg zu nehmen. Ich suchte mir einen Ausbildungsbetrieb und begann mein Fernstudium zum Dipl. Fitnessökonom an der DHfPG. Dies war nun genau das richtige für mich. Fitnesstraining in all seinen Fassetten: Prävention, Rehabilitation, Leistungssteigerung, Ernährung und natürlich Figuroptimierung.

In den folgenden Jahren beendete ich mein Studium, arbeitete in einigen Fitnessstudios und sammelte meine Erfahrungen mit tausenden von Trainingswilligen. Als ich mich dann bereit fühlte, beschloss ich in den Süden von Deutschland zu gehen und Teamleiter für die Trainer in einer größeren Kette zu werden. Dies tat ich dann auch und arbeitete fast 7 Jahre lang mit Leidenschaft in diesem Bereich. Mit der Zeit reifte in mir der Wunsch, die Kunden nicht mehr im 60-Minuten-Takt abzuarbeiten. Ich plante also etwas mehr Zeit pro Kunde für mich und meine Kollegen ein. Dies ging dann eine Weile gut, aber ich war nicht 100%ig zufrieden. Die Standards des Unternehmens ließen sich selbstverständlich nicht komplett umkrempeln und ich entschloss mich einen Schritt weiter zu gehen. Mich als Personaltrainer selbstständig zu machen, meine Sportler so zu betreuen wie ich es mir immer gewünscht hatte, war der nächste logische Schritt für mich.